Tag 9 verlief sehr ruhig und ausnahmsweise mal gechillt. Wir liefen gegen 9 Uhr nochmal durch LA über den Walk of fame, frühstückten bei Mc Donald's, die haben so einen unfassbar leckeren vanilla shake und gegen halb 11 saßen wir dann auch schon im Auto, um in das 6h entfernt gelegene San Francisco zu fahren. Sobald wir auf dem Highway waren, schlief ich auch direkt ein, weil ich die letzten Nächte immer viel zu wenig Schlaf bekommen hab und immer erst gegen 2 ins Bett bin. Somit verpasste ich einen großen Tornado, der direkt neben der Autobahn übers Land fegte. Aber dafür sahen wir noch viele kleinere Tornados.
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| hier sieht man einen der kleineren Tornado |
Zu der Zeit als wir in LA waren, waren bereits schon die schlimmen Waldbrände und ganze Straßen waren gesperrt, weshalb wir leider nicht am Meer vorbei Richtung San Francisco fahren konnten. Somit wurde auch nichts daraus, einen kurzen Abstecher am Malibu Beach zu machen, aber was solls. 1h später, als ich wieder aufwachte (bin wohlgemerkt mit Pulli eingeschlafen weil es im Auto voll kalt war) war eine Bullen Hitze im Auto trotz der Klima Anlage. Logischerweise macht man dann natürlich das Fenster auf und dann klatschen mir unerwartet und verschlafen wie ich war 38 grad ins Gesicht
logisch
wir waren ja auch mitten in der Wüste. Die Fahrt dauerte noch 5
Stunden bis wir im hotel ankamen und am Abend liefen wir am Pier 39
entlang und beobachteten die dort lebenden Seelöwen oder robben oder
welche Art auch immer das ist
Wir aßen in einem italienischen Restaurant zu Abend, kauften noch in einem Supermarkt ein paar Snacks und gingen dann auch schon zum Hotel zurück, denn im San Francisco hatte es kuschelige 20 Grad und es war richtig windig also fror ich selbst mit Pulli.



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