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Thursday, September 14, 2017

USA travel diary (9/20)

day 9 - 18.07.2017
Tag 9 verlief sehr ruhig und ausnahmsweise mal gechillt. Wir liefen gegen 9 Uhr nochmal durch LA über den Walk of fame, frühstückten bei Mc Donald's, die haben so einen unfassbar leckeren vanilla shake und gegen halb 11 saßen wir dann auch schon im Auto, um in das 6h entfernt gelegene San Francisco zu fahren. Sobald wir auf dem Highway waren, schlief ich auch direkt ein, weil ich die letzten Nächte immer viel zu wenig Schlaf bekommen hab und immer erst gegen 2 ins Bett bin. Somit verpasste ich einen großen Tornado, der direkt neben der Autobahn übers Land fegte. Aber dafür sahen wir noch viele kleinere Tornados.
hier sieht man einen der kleineren Tornado







 
Zu der Zeit als wir in LA waren, waren bereits schon die schlimmen Waldbrände und ganze Straßen waren gesperrt, weshalb wir leider nicht am Meer vorbei Richtung San Francisco fahren konnten. Somit wurde auch nichts daraus, einen kurzen Abstecher am Malibu Beach zu machen, aber was solls. 1h später, als ich wieder aufwachte (bin wohlgemerkt mit Pulli eingeschlafen weil es im Auto voll kalt war) war eine Bullen Hitze im Auto trotz der Klima Anlage. Logischerweise macht man dann natürlich das Fenster auf und dann klatschen mir unerwartet und verschlafen wie ich war 38 grad ins Gesicht 😅logisch wir waren ja auch mitten in der Wüste. Die Fahrt dauerte noch 5 Stunden bis wir im hotel ankamen und am Abend liefen wir am Pier 39 entlang und beobachteten die dort lebenden Seelöwen oder robben oder welche Art auch immer das ist 😅 

Wir aßen in einem italienischen Restaurant zu Abend, kauften noch in einem Supermarkt ein paar Snacks und gingen dann auch schon zum Hotel zurück, denn im San Francisco hatte es kuschelige 20 Grad und es war richtig windig also fror ich selbst mit Pulli. 



 

Wednesday, September 13, 2017

USA traveldiary (8/20)

 






 day 8 - 17.07.2017

Um 7Uhr klingelte unser Wecker und schon ganz aufgeregt machten wir uns schnell fertig und liefen zur Metro, mit welcher wir gerade mal eine Station fahren mussten, nämlich zu den Universal Studios!
Ein Studiobus fuhr uns auf einen Berg hinauf, wo der Park liegt, ich glaub das wäre mir auch echt zu anstrengend gewesen morgens früh bei den Temperaturen da hochzuwalken.
Oben angekommen, zeigten wir unsere Tickets vor und machten erstmal ein cooles Bild vor dem berühmten Brunnen mit dem Globus darauf. Kurz hinter dem Eingang entdeckten wir auch schon das fliegende Auto aus Harry Potter und 2 Minions mit denen wir natürlich auch Bilder machen mussten.






 Dann ging es für Sandra und mich erstmal in die Harry Potter Welt, also für alle die Harry Potter überhaupt nicht abhaben können, füg ich alle Bilder dann ganz am Ende des Posts an. Wir liefen kreuz und quer umher, überfordert von der Größe des nachgebauten Hogsmeade. Es gab einfach alles, was das Zaubererherz begehrt, Ollivanders Zauberstäbeladen, Zonkos Scherzartikelladen, den Drei Besen, den Honigtopf, Derwisch and Banges und viele weitere. Ein persönliches Highlight für mich war es ein Butterbier zutrinken, welches einfach unbeschreiblich lecker schmeckte, während die anderen nicht ganz so angetan davon waren wie ich selbst. Wir liefen ein Stück nach hinten und konnten dann Hogwarts entdecken, wo die neue Attraktion "Harry Potter and the forbidden Journey" ist. Nach 45Minuten hatte das Warten ein Ende und wir konnten das Schloss betreten, das aber leider nur wenig Inhalte bietet. Man konnte den Spiegel Nerhegeb, den Sprechenden Hut und das Gewächshaus betrachten. Die "Achterbahn" die wie alle anderen auch auf 3D gemacht ist, war unfassbar toll, die erste Achterbahn nach der ich vor Freude wirklich Tränen in den Augen hatte, weil es richtig gut gemacht war.





Weiter ging es dann nach Springfield, auch wenn ich nicht wirklich ein Fan der Simpsons bin, fand ich auch diesen Bereich des Parks sehr schön und vorallem kunterbunt gestaltet. Für den Simpsons Ride standen wir dann auch etwa eine Stunde an und ich war wie immer sehr geplagt von Rückenschmerzen, aber die haben sich an diesem Tag definitiv gelohnt. Die Achterbahn war ebenfalls in 3D und richtig verrückt gemacht, man saß praktisch in einem Achterbahnwagon drin der sich, passend zu einem Film, der abgespielt wurde, bewegte ohne wirklich zu fahren, somit wurde ein 3D Effekt erzielt und man hatte das Gefühl, in eine andere Welt einzutauchen. Als wir eine Studio Tour durch die Universalstudios machten, gingen diese ganzen 3D Attraktionen nur so weiter, wir kamen an Orte wo z.B. Ted oder Fast and Furious gedreht wurde.


Weil es einfach wieder um die 33° heiß war, rannten wir mitten durch einen Wasserspielplatz, der eigentlich für Kinder gemacht war, und kamen mit triefend nassen Klamotten und Haaren wieder hinaus. Aber die Abkühlung war es definitiv wert.  Zum Abschluss fuhren wir noch den Minions Ride und liefen den Walking Dead Walk durch ein Gruselhaus. Im Nachhinein ist ein Besuch in diesem Park sehr empfehlenswert und die 110$ Eintritt haben sich auch sehr gelohnt finde ich. Also an alle, die sich überlegen in Los Angeles sich die Studios anzugucken, zögert nicht und macht es, wir haben einen echt schönen Tag dort verbracht 😊😊

Alles in allem war der Tag also sehr gelungen. Aber das war noch nicht alles !
Gegen 17 Uhr kamen wir in unserem Hotel an, packten unser Zeug zusammen und nahmen die Metro Richtung Santa Monica Beach, was uns ca. eine Stunde kostete. Als wir ankamen, war es zu unserer Enttäuschung schon leicht dämmrig und es hat sich nicht mehr gelohnt bis nach Venice Beach hinüber zu laufen, weshalb wir uns nur am Santa Monica Pier und Beach aufhielten. Da es uns draußen zu kalt war, gingen Sandra und ich schwimmen, und ich, natürlich wie immer ohne Ersatzunterwäsche, durfte dann über den nassen Bikini meine ganzen Klamotten anziehen, die danach natürlich nicht mehr ganz so trocken waren. Es ist richtig kalt geworden, als wir im Dunkeln dann noch über den Pier liefen und verschiedenen Street Artists bei ihrer Show zuguckten oder auch noch die ein oder anderen Souvenirs kauften.



summary: es waren einfach zwei wundervolle Tage in Los Angeles, auch wenn wir es leider nicht zum Venice Beach geschafft haben oder durch den Rodeo Drive gelaufen (sondern nur gefahren) sind. Es gibt für mich definitiv noch einiges anzugucken in dieser wundervollen vielseitigen Stadt, meine neue Lieblingsstadt 😍 see you soon LA !

und hier noch anbei die versprochenen Harry Potter Bilder :)















Tuesday, September 12, 2017

USA travel diary (7/20)

day 7 - 16.07.2017


Tag 7 begann mit einem Spaziergang über den Walk of Fame und ganz vielen "Ohh's" und "Ahh's" als man bekannte Namen auf den einzelnen Sternen lesen konnte. Schon etwas ausgehungert gingen wir ins Mel's, wo ich zum ersten Mal typisch amerikanische Pancakes mit Maple Leaf Sirup probierte. Ich habe noch nie im Leben zuvor den Sirup probiert und fand ihn leider auch viel zu süß für meinen Geschmack, die Pancakes waren aber trotzdem sehr lecker. Mit gefüllten Mägen liefen wir zur Metro, um mit dieser zum Science Center zu fahren. Man kann sich vorstellen, dass es weder Sandra's noch meine Idee war zu einem Science Center an einem so schönen Sonntag zu gehen. Pascal wollte dort unbedingt hin, um sich (schon wieder) ein Spaceshuttle anzusehen, die Endeavour. Schon 2 von 6 Spaceshuttles in einem Urlaub gesehen, Begeisterung👌😀

Aber das Science Center bot vor allem für mich einige interessante Dinge zum Thema "Ecology". Dort waren die verschiedenen Klimazonen bzw Ökosysteme  der Erde in verschiedenen Räumen dargestellt, in welchen verschiedene Tiere ausgestellt waren, so war z.B. in der Savanne überall Sand und in dem Raum lebten Chamäleons oder Spinnen oder Vögel. Das war richtig cool gemacht, bis ich leider im "Polarraum" echtes Eisbärfell hängen sah.. worüber ich mich schon wieder aufregen könnte, genau wie, dass manche Tiere dort eingesperrt lebten, aber trotzdem fand ich die Idee echt gut umgesetzt und vorallem war der Eintritt ins Science Center kostenlos 😟

Gegen Nachmittag fuhren wir zurück nach Hollywood (wo auch unser Motel lag), kauften Souvenirs für Freunde und für uns selbst und entschieden spontan eine Bustour durch die Hollywood Hills, Beverly Hills und andere Stadtteile zu machen, um noch mehr Eindrücke von LA zu gewinnen.








Dort sahen wir natürlich die Häuser und Villen einiger Stars wie z.B. die der Kardashians, Will Smiths und auch ehemals Michael Jacksons Villa.

Als wir wieder ankamen, gingen wir noch im Hollywood & Highlands Center ein bisschen shoppen, wo ich mir dann mein 2. Victoria Secret Parfum für den Urlaub gekauft hab. Das Shoppingcenter ist so schön angelegt und von weiter oben kann man ein bisschen auf die Hollywood Hills schauen.
Nach dem Shopping gingen wir noch beim Megges essen(mein erstes Mal Mc Donald's in der USA). Und es ist zumindest am Hollywood Boulevard so billig, wie alle immer sagen. Aber einen Unterschied zu Mc Donald's in Deutschland schmeckte ich nicht, es gab halt nur andere Burger bzw. komplett anderes Frühstück als bei uns.

Abends im Bett konnte ich vor Freude kaum einschlafen, denn am nächsten Tag ging es für uns in die Universal Studios und abends noch zum Santa Monica Beach. 💘




USA travel diary (6/20)

day 6 - 15.07.2017

Relativ zügig und voller Vorfreude starteten wir in den 3. Tag New York, denn heute schien wieder die Sonne in vollen Zügen. Den Abend zuvor buchten wir noch lang ersehnt die Tickets für das Rockefeller Center, wo wir dann auch gegen 10 Uhr hin gelaufen sind. Um 11 Uhr sollten wir den Aufzug zum Top of the Rock nehmen und wir hätten den auch sogar noch fast verpasst, weil wir davor noch ein bisschen auf dem Times Square getrödelt haben. Aber dann hat doch alles geklappt und wir waren endlich oben. Die Sicht über New York ist einfach atemberaubend, eines der Dinge, die auf einer Bucket List stehen sollte, da der Ausblick einfach unvergesslich und immer in Erinnerung bleibt. Man kann über komplett Manhattan, Brooklyn und sogar bis hinüber nach Jersey City schauen.


deshalb wurden bei dieser geilen Aussicht erstmal schön viele Bilder gemacht !




































Nach einer halben Stunde dort oben und 33 Dollar ärmer, machten wir uns auf den Weg nach Brooklyn. Wir saßen kurz in einem Park an der Manhattan Bridge, aßen etwas, dann liefen wir über die Brooklyn Bridge zurück nach Manhattan, was uns etwa eine halbe Stunde dauerte. Ich hätte nicht gedacht, dass sich der Weg so lang zieht, denn vom Rockefeller Center aus, sah die Brücke sehr klein aus.

Walk over the Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge auf der linken Seite


Manhattan Bridge auf der rechten Seite

 Zurück in Manhattan liefen wir wieder in die Nähe des Rockefeller, da wir morgens auf dem Hinweg einen riesigen Markt mit Essen und Kleidung und Accessoires gesehen haben. Dort probierte ich zum ersten mal in meinem Leben Empanadas und oh mein gott ich hab mich so sehr in dieses Zeug verliebt, finde es bei uns hier sehr schwer so spanisches/mexikanisches Essen irgendwo als takeaway zu finden leider.



Als letzte Station ging es dann für uns noch in den Central Park, wo wir uns gemütlich hinsetzten bis wir uns auf den Rückweg zum Hotel machten und dann mit unseren Koffern Richtung Flughafen (JFK) fuhren, um dann endlich nach LA zu fliegen. 23.30 Ortszeit kamen wir dann nach 6h Flug an, holten unser Auto ab, fuhren dann zum Hotel, wo wir gegen 2 Uhr nachts uns erschöpft ins Bett fallen ließen,voller Vorfreude auf den nächsten Tag😍